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Von Regensburgern für Regensburger

Was hat Redgoods mit Regensburg zu tun? Und wieso steht Redgoods drauf, wenn Regensburg drin ist – im Bild? Genau aus eben diesem Grund: Redgoods ist eine Plattform, deren Dreh- und Angelpunkt Regensburg ist. Redgoods steht mithin für Ideen, Design und Produkte, die entweder von Regensburgern, Regensburgerinnen oder Hinzugzogenen stammen oder aber irgendwie in Bezug zu Regensburg stehen.

Hier können nicht nur entsprechende Produkte erworben werden. Hier kann man sogar seine eigenen Ideen gleich mit anbieten und zum Verkauf freistellen – vorausgesetzt, es besteht eine Verbindung zu Regensburg.

Witzigerweise ist der Firmengründer selbst kein waschechter Regensburger, auch wenn er hier Architektur studiert hat und seit 2001 sogar hier lebt. Stefan Katzlinger ist gebürtiger Österreicher und mit gerade mal 28 Jahren schon alt genug, um selbst insofern Erfahrung gesammelt zu haben, als dass er weiß, wie schwierig es ist, ein Produkt an den sprichwörtlichen Mann oder die dazugehörige Frau zu bringen. Insbesondere, wenn der Erfinder oder Macher selbst kein Gewerbetreibender ist, sondern einfach nur einer, der eben mal eine tolle Idee für eine tolle Sache hatte und die vielleicht gar umgesetzt hat.

Katzlinger ist also nicht nur derjenige, der die Plattform zur Verfügung stellt. Er nutzt die Chance der Vermarktung auch für seine eigenen Produkte, die man allesamt als Design-Objekte bezeichnen kann. Eine seiner ersten Arbeiten ist ein handgefertigter Kicker aus Esche und Edelstahl. Aber er hat auch schon Kleineres und Leichteres geschaffen, z.B. inform eines CD-Aufbewahrungssystems oder Ausgefalleneres inform eines Lesestuhles.

24indigo, Christian Grüner, und Mquadrat sind nur einige der Nutzer von Redgoods. Aber gefragt und angeboten wird neben Musik, Video und Design auch vieles andere. Falls Ihr also schon die ein oder andere Idee für etwas wirklich Originelles oder auffallend Gutes hattet, dann lohnt es sich nun langsam an die Umsetzung zu gehen. Die entsprechende Vermarktungsmöglichkeit gibt es schon.

Text: Gabriele Pinkert



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