Startseite         Mein Konto         Warenkorb         Neues Konto erstellen        

 

Deliverance Gospelensemble

Als sich einige wenige Sängerinnen und Sänger 1996 das erste Mal im Elternhaus des Pianisten und Kirchenmusikers Simon Meier im beschaulichen Oberpfälzer Markt Schmidmühlen trafen, um miteinander als Gospel-Band Deliverance Musik zu machen, konnte keiner der Beteiligten ahnen, was aus diesem Chor noch so alles werden sollte. Das bescheidene Ziel der Mitwirkenden ist jedoch bis heute nahezu das gleiche geblieben – den Spaß an der Musik mit einer kritischen und ausdrucksstarken christlichen Botschaft zu verbinden. Vieles hat sich seit dieser Anfangszeit verändert: Im Jahr 2000 erfolgte der Umzug des Chors nach Regensburg, viele neue Stimmen gaben Deliverance musikalisch ein neues Gesicht, das ursprüngliche Repertoire an Traditionals wurde immer mehr durch Eigenkompositionen ergänzt und die Zuschauerzahl bei Konzerten wuchs stetig an. Das Engagement des Chorleiters blieb dabei jedoch immer dasselbe. Unermüdlich arbeitete er an neuen Arrangements und eigenen Songs, knüpfte Kontakte zu anderen Gospelgruppen und schaffte es so, die Mitglieder stets aufs Neue zu motivieren. 




Zeitgenössische Gospelmusik ohne Grenzen 



In ihren Songs verknüpfen Deliverance traditionelle Gospelmusik mit Einflüssen aus zahlreichen musikalischen Genres – von Rock über Funk, Hiphop, Reggae und Latin bis hin zu zeitgemäßen Soul-Balladen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf eigenen Kompositionen aus der Feder Simon Meiers, die bewusst die engen Grenzen der klassischen Spirituals überschreiten und zeigen, dass aktuelle Gospelmusik unzählige Ausdrucksformen kennt. Der sechsstimmige Chor und mehr als zehn Solo-Sängerinnen und –Sänger, die allesamt ebenso Bestandteil des Chores und der Band sind, prägen dabei den typischen Deliverance-Sound genauso wie eine vielköpfige Begleitband (Piano, Orgel, Schlagzeug, Percussion, Gitarre, Bass, Bläsertrio, Flöte, Geige). Nachzuhören ist dies auf den beiden CDs der Formation. „The Power of His Hand“ (2004) und „On my way“ (2006) bieten einen Einblick in das vielfältige Repertoire der Band und warten sowohl mit Eigenkompositionen als auch mit neu arrangierten Traditionals auf. Im Dezember 2010 erschien nun das neue und aufwändig produzierte Album „Move on“ mit vielen brandneuen Gospels.




Gospel live



Noch mehr als die CDs zeigen die Live-Auftritte der Gruppe wie frisch und mitreißend zeitgenössische Gospelmusik – authentisch und ohne Verstellung, also auch ohne Roben – sein kann. Konzertante Höhepunkte in der Geschichte der Gruppe waren dabei sicherlich die ersten Konzerte in der Regensburger Dreieinigkeitskirche. Vor über 1000 beigeisterten Zuschauern schaffte es Deliverance im Jahr 2002 in der „Nacht der offenen Kirchen“ die Freude an christlicher Gospelmusik auch auf das Publikum zu übertragen. Aus dieser überwältigenden Erfahrung erwuchs die Idee, alle zwei Jahre in Regensburg ein Gospel-Festival mit unterschiedlichsten Gruppen aus den unterschiedlichsten Teilen des Landes zu organisieren. So besuchen nun seit 2003 jedes zweite Jahr ca. 5000 Besucher das Regensburger Gospel-Festival, das unter anderem schon so bekannte Bands wie „Prayers and Preachers“ (Bremerhaven), den Landesjugendgospelchor Baden-Württemberg und die „Gospelsterne“ aus München präsentieren konnte. Höhepunkt dieser Veranstaltungsreihe war sicherlich das bisher letzte, vierte Gospelfestival im Jahre 2008, das mit 7000 Besuchern noch einmal alle Erwartungen übertreffen konnte. Eine besondere Ehre war es für Deliverance auch, 2005 sowohl den Evangelischen Kirchentag in Hannover als auch den Weltjugendtag in Köln musikalisch begleiten zu dürfen. Im Juni 2009 wurde beim Regensburger Bürgerfest die Live-DVD „Sent from heaven“ aufgenommen. Im Mai 2010 folgte mit mehreren Auftritten beim 2. Ökumenischen Kirchentag in München ein weiteres Highlight der bisherigen Bandgeschichte.




Eine sozial-bewusste christliche Botschaft 



Nicht nur in den Texten der Gruppe dreht sich alles um einen offenen und positiven christlichen Glauben, sondern auch von Anfang an in ihrem sonstigen öffentlichen Wirken. Der Chor versteht sich als ökumenisches Projekt und bringt evangelische und katholische Christen zusammen. In verschiedenen Kollaborationen mit Amnesty International versucht die Gruppe immer wieder, die christliche Botschaft mit der drängenden Frage nach sozialen Missständen und aktivem Einsatz für eine gerechtere und friedlichere Welt zu verknüpfen. Seit März 2007 ist Deliverance als gemeinnütziger Verein anerkannt und kann so als Zusammenschluss von Sängern, Musikern und Unterstützern noch mehr für die Förderung moderner Gospelmusik und für die Verbreitung einer offenen und sozialen christlichen Botschaft tun. Dies unterstreicht die enge Zusammenarbeit und Unterstützung sozialer Initiativen (zahlreiche Benefizkonzerte) und sozial-politischer Organisation (wie etwa der Menschenrechtsorganisation amnesty international).

.:Produkte von deliverance


Kreative

Ausstellung

Facebook